Den Garten kann man mit einem Gartenteich verschönern. Es sind unterschiedliche Stile beim Bau eines Gartenteichs möglich. Ob modern, asiatisch oder vielleicht naturbelassen, es ist jedem selbst überlassen. Ein Gartenteich muss vor dem Bau optimal geplant werden. Bevor man loslegt, sollte man sich einen perfekten Standort für den Gartenteich aussuchen. Hier ist besondere Sorgfalt geboten, denn es ist darauf zu achten, dass ein Teich nicht in der Nähe von Bäumen gebaut wird. Viel Laub, Wurzeln und wenig Sonne schaden dem Teich nämlich sehr.
Die gängigste Variante von Teichen ist der Folienteich. Bei dem wird die Form des Teichs markiert – mit Sand, einer Schnur oder einem Schlauch. Anschließend gräbt man ein mindestens 80cm tiefes Loch entlang der Markierung und entfernt jede Wurzel und alle Steine. Zu Letzt wird ein Graben mit etwa 15cm Tiefe um den Teich herum angelegt. Die Teichfolie sollte beim Verlegen möglichst faltenfrei bleiben.
Geeignete Pflanzen für einen Gartenteich sind zum Beispiel: Teichrosen, Rohrkolben, Schwerlilien oder Binsen.
Mit den richtigen Fischen und Amphibien wird der Teich optimal abgerundet. Ob Karpfen, Forellen, Goldfische, Frösche oder Kröten, es ist jedem selber überlassen, welche Arten in den Teich kommen.
Hat man keine Lust sich selber um den Bau eines Gartenteichs zu kümmern, bieten viele Fachkräfte ihre Hilfe an.
mehr...Rosen – die Königinnen des Gartens
07. Mai 2010 Feedback schreibenDie Farbenvielfalt der Rosen ist sehr beeindruckend. Daher werden besonders Rosen gerne gepflanzt, da sie einen wunderschönen Kontrast zu anderen Pflanzen ergeben.
Um einer Rose einen richtigen Start zu gewährleisten, müssen einige Voraussetzungen dringend erfüllt werden.
Im Oktober bzw. November ist es soweit – die Rosen können eingepflanzt werden. Zu Beginn ist es wichtig zu wissen, dass die Wurzeln der Rosen überaus empfindlich sind und man daher Standorte meiden sollte, die der prallen Sonne ausgesetzt sind. Der optimale Standort einer Rose ist nämlich sonnig und luftig.
Bevor man die Wurzeln einpflanzt, müssen diese für fünf Stunden in einen Eimer Wasser getaucht werden, um ausreichend aufnehmen zu können.
In der Zwischenzeit, hat man die Gelegenheit Pflanzlöcher zu graben. Diese sollte so tief sein, dass die Wurzeln nicht eingedrückt werden müssen. Der richtige Durchmesser des gegrabenen Loches beträgt ca. 40cm.
Ein weiterer Schritt für einen guten Start ist der Rosendünger, der in das Loch gestreut wird.
Holt man die Wurzeln nach fünf Stunden aus dem Wasser, müssen diese auf ca. 18cm mit einem Messer oder einer Schere gekürzt werden – somit fördert man das Wachstum der angehenden Rosen.
Zu guter Letzt, werden die Wurzeln in die vorbereiteten Löcher eingesetzt und mit geeigneter Rosenerde bedeckt. Ein kleiner Tipp am Rande: Man sollte einen Gießrand aus der Erde formen, damit das Wasser beim gießen nicht ausfließt.
Im Juni bzw. Juli sollte man die Rosen mit einem schnell wirkenden Dünger auf mineralischer Basis düngen. Eine sehr wichtige Arbeit im Sommer ist jedoch das regelmäßige Schneiden der Blüten. So blühen die Rosen öfter im Jahr.
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