Spass an der Gartenarbeit Mann

Pflanzen müssen regelmäßig gedüngt werden – das weiß wohl jeder. Oft steht jedoch die Frage offen, wie man richtig düngt, damit die Pflanzen optimal gedeihen können. Es gibt viele verschiedene Düngermittel und vielerlei zu beachten. Pflanzen haben sehr hohe Ansprüche und um keinen Fehler zu begehen, bedarf es einiger Kenntnisse.

Um den Ansprüchen der jeweiligen Pflanzen gerecht zu werden, ist es wichtig vorher zu wissen, welche Bestandteile ein Dünger beinhaltet. Pflanzen benötigen Phosphor, Kalium Stickstoff, Eisen und Calcium um einen optimalen Start zu haben. Unterschieden werden Langzeit-, Flüssig-, organischer-, Spezial- und Mineraldünger.

Beim Düngen sollte man darauf achten, dass man niemals auf ausgetrocknete Wurzelballen düngt und auch lieber oft und schwach düngt, als zu viel. In den Wintermonaten ist es dringend erforderlich eine Düngerpause einzuhalten. Außerdem düngt man ausschließlich nur während der Wachstumsperiode einer Pflanze.

Wenn die Pflanzen blühen, hat man alles richtig gemacht. Sind die Blätter der Pflanzen jedoch gelb, weist dies daraufhin, dass sie einem Stickstoffmangel unterliegen. Phosphormangel erkennt man an dürftigen Blüten und einen Kaliummangel an braun werdenden Blättern. Werden die jungen Blätter gelb, kann man daraus schließen, dass die Pflanzen einen Eisenmangel haben.

Weitere hilfreiche Tipps findet man jedoch immer auf den Düngerverpackungen – damit auch wirklich nichts schief läuft.

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 [Gartenpflege]

Viele Menschen träumen von einem wunderschönen Rasen in ihrem Garten. Damit dies kein Traum bleibt, ist jedoch die richtige Pflege ein sehr wichtiger Punkt und dringend erforderlich.

Es gibt Unterschiede beim Düngen des Rasens. Zunächst muss man nämlich schauen, ob der Rasen stark oder gar nicht beansprucht wird.

Stark beanspruchter Rasen:
Bei einem stark beanspruchten Rasen empfiehlt sich auf Grund des vielen Betretens ein Rasendünger, der im April, Juni oder September auf den Rasen gestreut wird. Damit die Trittfestigkeit erhöht wird, sollte der Rasen zweimal in der Woche gemäht werden.

Nicht beanspruchter Rasen:

Ein nicht beanspruchter Rasen ist sehr pflegeleicht, denn ein Langzeitdünger, der im April auf dem Rasen verteilt wird, wirkt Wunder. Der nicht beanspruchte Rasen wird nicht betreten. Dort reicht es, wenn man einmal in der Woche mäht.

Um den Dünger gleichmäßig verteilt zu bekommen, sollte man den erforderlichen Dünger in einen Streuwagen füllen und mit diesem kreuz und quer über den Rasen fahren. Vorher sollte man sich jedoch über das Wetter informieren, denn optimal wäre es, wenn regnerische Tage in Sicht wären, damit der Rasen ausreichend bewässert wird. Ist dies nicht der Fall, löst ein Rasensprenger das Problem auch.

Die häufigste Pflege beim Rasen ist das Mähen. Dem Rasen geht es gut, wenn er einmal die Woche gemäht wird und das bei der Höhe von ca. 5cm. Wird tiefer gemäht, wird der Rasen gelb und trocknet schnell aus.

Wird die Pflege richtig durchgeführt, entsteht kein Unkraut. Sollte jedoch trotzdem vereinzelnd Unkraut wachsen, kann es mit einem Vertikutierer entfernt werden.

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 [Gartenpflege]

Frau mit Blueten

Um die Vitalität eines Baumes beizubehalten, ist es von großer Bedeutung ihn optimal zu pflegen. Es gibt wichtige Gründe, warum ein Baum gepflegt werden muss.

Besonders in Verkehrsbereichen, wie zum Beispiel Landstraßen, haben es Bäume nicht einfach. Dort werden Gesundheit und Entwicklung des Baumes sehr gestört. Durch die Schadstoffe der Fahrzeuge und den Verkehrsstaub, können Wasser und Luft nur noch schlecht an die Wurzeln gelangen.

Um eine effektive Baumpflege durchführen zu können, ist es wichtig den Baum in mehreren Zeitabständen zu pflegen. Es gibt verschiedene Pflegemethoden. Der Kronenschnitt, die Arbeiten am Wurzelbereich und die Behandlung von Verletzungen sind eines der wichtigsten Methoden.

Der Kronenschnitt bewirkt beim ausgewachsenen Baum, dass er eine gesunde und stabile Krone beibehält. Ein Kronenschnitt beim heranwachsenden Baum hingegen, unterstützt ihn dabei eine optimale Struktur zu bilden.

Ein Baum wird oft von Schädlingen befallen. Erkennen kann man dies zum Beispiel an Blattfraß, Gallen oder Hartzfluss. Diese Wunden müssen dringend mit dem richtigen Werkzeug behandelt werden.

Eine Baumpflege sollte möglichst vom geeigneten Fachpersonal durchgeführt werden. Versucht man nämlich einen Baum selber zu pflegen, könnte man dem Baum mehr Schaden zuführen, als er ohnehin schon hat.

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 [Gartenpflege]

Gartenarbeiten

Über Unkraut regen sich viele Gartenbesitzer besonders auf, da es die Pflanzen beim Wachstum behindern. Ob Giersch, Löwenzahn oder Brennessel, all diese Wildkräuter werden im eigenen Garten als Unkraut bezeichnet.

Unkraut passt sich den Lebensumständen der Pflanzen an, vermehrt sich massenhaft und überlebt dementsprechend eine sehr lange Zeit. So kommt man oft als Gartenbesitzer kaum noch dagegen an.

Es gibt jedoch Methoden, um Unkraut zu entfernen. Die mechanischen Verfahren Unkraut zu entfernen, sind zum Beispiel jäten, hacken oder die Verwendung eines Fugenkratzers. Auch Kleingeräte aus Fachgeschäften sind für eine optimale Unkrautbekämpfung sehr gut geeignet.

Verboten sind Unkrautvernichtungsmittel wie Herbiziden, denn die Gefahr besteht dabei, dass diese Mittel in Gullys oder Gewässer abfließen – sehr umweltfeindlich.

Brennessel sind zum Beispiel wichtige und vor allem bekannte Heilkräuter. Viele Heilkräuter könnten geerntet und verarbeitet werden, anstatt entfernt.

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 [Gartenpflege]

Wasser-Lilien-Teich

Den Garten kann man mit einem Gartenteich verschönern. Es sind unterschiedliche Stile beim Bau eines Gartenteichs möglich. Ob modern, asiatisch oder vielleicht naturbelassen, es ist jedem selbst überlassen. Ein Gartenteich muss vor dem Bau optimal geplant werden. Bevor man loslegt, sollte man sich einen perfekten Standort für den Gartenteich aussuchen. Hier ist besondere Sorgfalt geboten, denn es ist darauf zu achten, dass ein Teich nicht in der Nähe von Bäumen gebaut wird. Viel Laub, Wurzeln und wenig Sonne schaden dem Teich nämlich sehr.

Die gängigste Variante von Teichen ist der Folienteich. Bei dem wird die Form des Teichs markiert – mit Sand, einer Schnur oder einem Schlauch. Anschließend gräbt man ein mindestens 80cm tiefes Loch entlang der Markierung und entfernt jede Wurzel und alle Steine. Zu Letzt wird ein Graben mit etwa 15cm Tiefe um den Teich herum angelegt. Die Teichfolie sollte beim Verlegen möglichst faltenfrei bleiben.

Geeignete Pflanzen für einen Gartenteich sind zum Beispiel: Teichrosen, Rohrkolben, Schwerlilien oder Binsen.

Mit den richtigen Fischen und Amphibien wird der Teich optimal abgerundet. Ob Karpfen, Forellen, Goldfische, Frösche oder Kröten, es ist jedem selber überlassen, welche Arten  in den Teich kommen.

Hat man keine Lust sich selber um den Bau eines Gartenteichs zu kümmern, bieten viele Fachkräfte ihre Hilfe an.

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 [Gartenbau]

Tulpen

07. Mai 2010 Feedback schreiben
Tulpen im Garten

Im Herbst ist es soweit, dass Gartenfreunde wieder reichlich mit der Pflanzung zu tun haben. Damit Tulpen zu Beginn des Frühlings blühen können, sollte man sich für eine frühblühende Sorte von Tulpen entscheiden und diese auch verwenden.

Es ist äußerst wichtig darauf zu achten, dass die Einpflanzung der Blumenzwiebeln, einige Wochen vor dem ersten Bodenfrost erfolgt. So können die Tulpen bei ausreichend Pflege schön blühen.

Tulpen benötigen einen sonnigen und trockenen Platz zum Wachsen. Der Grund hierfür ist, dass sie im Schatten wenig, bis keine Möglichkeiten haben zu blühen und zu viel Feuchtigkeit dazu führt, dass die Blätter anfangen zu faulen – das möchte man schließlich vermeiden.

Die Einpflanzung
Es ist optimal wenn man vor Beginn der Pflanzung darauf achtet, dass die Tiefen der gegrabenen Löcher ca. 18cm und die Entfernungen voneinander ca. 10cm betragen.

Betrachtet man die Zwiebel genau, kann man erkennen, dass sie eine flache und spitze Seite hat. Wichtig dabei ist, dass die spitze Seite nach oben schaut und die flache auf den Boden.

Das tiefe Loch mit der Zwiebel, wird anschließend mit Erde bedeckt und mit Wasser begossen.

Vor dem Frost bilden sich Wurzeln, daher müssen die eingepflanzten Stellen dringend mit Laub bedeckt werden, um diese zu schützen. Blühen die Tulpen im Frühling, kann das Laub entfernt werden.

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 [Gartenpflege]

Rosen im Garten

Rosen im Garten

Die Farbenvielfalt der Rosen ist sehr beeindruckend. Daher werden besonders Rosen gerne gepflanzt, da sie einen wunderschönen Kontrast zu anderen Pflanzen ergeben.

Um einer Rose einen richtigen Start zu gewährleisten, müssen einige Voraussetzungen dringend erfüllt werden.

Im Oktober bzw. November ist es soweit – die Rosen können eingepflanzt werden. Zu Beginn ist es wichtig zu wissen, dass die Wurzeln der Rosen überaus empfindlich sind und man daher Standorte meiden sollte, die der prallen Sonne ausgesetzt sind. Der optimale Standort einer Rose ist nämlich sonnig und luftig.

Bevor man die Wurzeln einpflanzt, müssen diese für fünf Stunden in einen Eimer Wasser getaucht werden, um ausreichend aufnehmen zu können.

In der Zwischenzeit, hat man die Gelegenheit Pflanzlöcher zu graben. Diese sollte so tief sein, dass die Wurzeln nicht eingedrückt werden müssen. Der richtige Durchmesser des gegrabenen Loches beträgt ca. 40cm.

Ein weiterer Schritt für einen guten Start ist der Rosendünger, der in das Loch gestreut wird.

Holt man die Wurzeln nach fünf Stunden aus dem Wasser, müssen diese auf ca. 18cm mit einem Messer oder einer Schere gekürzt werden – somit fördert man das Wachstum der angehenden Rosen.

Zu guter Letzt, werden die Wurzeln in die vorbereiteten Löcher eingesetzt und mit geeigneter Rosenerde bedeckt. Ein kleiner Tipp am Rande: Man sollte einen Gießrand aus der Erde formen, damit das Wasser beim gießen nicht ausfließt.

Im Juni bzw. Juli sollte man die Rosen mit einem schnell wirkenden Dünger auf mineralischer Basis düngen. Eine sehr wichtige Arbeit im Sommer ist jedoch das regelmäßige Schneiden der Blüten. So blühen die Rosen öfter im Jahr.

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 [Gartenpflege]